Herbst- DV 2007

[img_assist|nid=149|title=|desc=|link=popup|align=left|width=117|height=83]In diesem Jahr waren wir für unsere Diözesanversammlung (DV) im Herbst zum ersten mal auf dem Langenhard bei Lahr untergebracht. Sonst der Schauplatz unseres unbeschwerten Pfingsttreffes, haben vom 9. bis 11. November dort unsere Köpfe, bei ernsteren und nicht so ernsten Themen, geraucht.

Nachdem die DV im Frühjahr durch Teilnehmermangel nicht mehr in der Lage war, abzustimmen (es müssen mindestens 10 % der Mitglieder anwesend sein), waren wir diesmal unabhängig von der Zahl der Leute beschlussfähig. Zum Glück kam es jedoch nicht dazu, dass fünf Leute über die Geschicke des Verbandes entscheiden mussten, mit den knapp zwanzig Anwesenden wären wir auch unter normalen Umständen aktionsfähig gewesen.

Bei dem Studienteil stand diesmal unsere Selbstbetrachtung als CAJler im Mittelpunkt. Nach ein paar allgemeinen Fragen zur eigenen Person und früheren Aktionen mussten sich die Teilnehmer folgendes überlegen: Warum bin ich in der CAJ? Was fasziniert mich daran? Es ist geplant, mit Hilfe der Antworten ein neues Infoheft, ähnlich dem "Roten Faden" zu erstellen. Und vieleicht könnt ihr hier bald einen Vordruck sehen!

Der zweite große Programmpunkt waren diesmal die Wahlen, von denen es einige gab. So können wir Kai-Uwe Baier (wieder), Alexandra Bischoff (wieder) und Carolin Gall in der Wahlkomission, Hannes Bischler (wieder) und Jürgen Alt als Kassenprüfer, Sarah Weber als DL-Praktikantin und Tanja Aselborn als neue Diözesanleiterin begrüßen. Herzlichen Glückwunsch! Und leider müssen wir auch Leute verabschieden: Andrea Ruck hat sich für die Wahlkommision nicht mehr zur Wahl gestellt und wir entlassen Diana Moch als Geistliche Leiterin und Heike Goth aus der DL in den wohlverdienten "ehrenamtlichen Ruhestand". Vielen Dank für eure tolle Arbeit, die euch sicher oft, einiges an Schweiß und Tränen gekostet hat!

Ein Anliegen, dass wir im Frühjahr nicht durchbrachten war der Schulungsplan für 2008. Wir haben uns diesmal bewusst für das Konzept der "weißen Blätter" entschieden. Anstatt irgendwelche Veranstaltungen vorzugeben, haben wir die Teilnehmer selbst gefragt, worauf sie Lust haben und was sie gerne teamen möchten. Das hat auch wunderbar geklappt und wir freuen uns im nächsten Jahr auf ein Wochenende über das Leben von Cardijn, ein U18-Seminar und wie immer das Pfingsttreff. Darüber hinaus haben wir schon bis 2009 vorausgeplant, wo die nächste 72 Stunden-Aktion und das 30jährige Jubiläum des Intercambios stattfinden werden. Wir wollen diese Aktionen bereits frühzeitig im Blick haben und unsere Planungen dazu genau überlegen.

Abends konnten wir uns wie immmer vom Stress erholen, diesmal mit Hilfe von Cocktails (danke an die Hochrhein-Mädels) und einer frühzeitigen Ostereier-Suche (nur dass die Eier fünf Kilo schwer und Ziegelsteine waren).

Am Sonntag wurde schließlich ein Problem angesprochen, dass es schon seit längerer Zeit gibt: Die Kommunikation. Obwohl wir ein sehr kleiner Verband sind kommt es sehr oft vor, dass die meisten nicht wissen, was die einzelnen Teams und Gruppen, speziell die DL, im Augenblick treiben. Die Verständigung untereinander hat sich noch nicht der neuen Diözesanstruktur angepasst, bei der es keine Hauptamtlichen als Vermittler mehr gibt. Auch über die DV hinaus müssen die CAJlerInnen der gesamten Diözese in Zukunft miteinander planen, sich austauschen und beschließen. In dieser Sache stehen wir immer noch am Anfang.

 

Andreas Martin 

 

 

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