Sabrinas Peru-Blog: Eingewöhnugszeit

Nun ist schon über eine Woche vergangen seit meinem ersten Tag in Peru. Hier was seit dem letzten Bericht passierte:

Am Samstag gab es dann also meine Willkommensfeier. Die typisch peruanisch zwei Stunden später als geplant losging. Pünktlich waren nur Dino, seinen Schwester und seine Mama. Als so ziemlich letzter Partygast trudelte dann auch Fanny mit Alonso und Thiago auf. Fanny und Dino kenne ich beide seit dem Intercambio (Austausch) 2005 in Deutschland. Leider habe ich vergessen an diesem Abend vergessen Bilder zu machen, sorry. Aber ich versuch es zu erklären. Also zunächst habe ich bis die Feier anfing Bilder vom letzten Intercambio laufen lassen, dann wurden ein paar Kleinigkeiten auf den Tisch zum Knappern gestellt. Bananenchips, Rosinen, Mais, Waffeln und auch von mir mitgebrachte Schokolade, die sich hier in Peru äußerst großer Beliebtheit erfreut. Dann wurden noch ein paar Reden geschwungen und es gab eine Performance von Dino zum Thema unterschiedlicher Dialekte, da ich zum Beispiel ziemliche Schwierigkeiten habe, die Leute aus der Urwaldregion zu verstehen. Ja Dialekte gibt es überall, in Deutschland genauso wie in Peru. Ich durfte auch etwas sagen, eine kleine Rede zum Zuprosten. Danach gab es Reis mit Hühnchen zu essen,  bevor dann getanzt wurde. Da es aber schon spät war, gingen einige auch schon wieder und ich unterhielt mich noch ein bisschen mit Fanny. Sie bekommt im Oktober ihr Kind.

 

Sonntag war dann mal wieder zum Ausruhen, also ausschlafen, essen und ins Internet gehen. Außerdem hat mich Maria Laura aus Chiclayo angerufen (Fannys kleine Schwester, die 2009 in Deutschland auf dem Intercambio war). So hab ich dann noch mit der ganzen Familie Sanchez Porras telefoniert. Abends

brachte ich noch Walter und Nayely Ligretto bei. Obwohl Walter das Spiel eigentlich besser verstanden hat, hat Nayely öfters gewonnen.

 

Montags ging dann die Vorbereitung für das kommende Seminar weiter. Ich hatte daher leider wenig zu tun, wurde aber von Nayely immer um Hilfe gebeten, wen

n es sich um den Computer drehte.

 

Dienstags wurde ich dann gefragt, ob ich einen kleinen Text für das Seminar vorbereiten könne, bei dem es um die Partnerschaft und das Volontariat ging. Als wir abends rausgingen zum Essen, gab es noch einen kleinen Zwischenfall vor unserem Restaurant. Dort haben sich wohl ein paar betrunke Männer geprügelt und plötzlich rief jemand „ein Mann wurde getötet“. Das ganze Restaurant stürmte raus um nachzusehen, aber es war nichts, Gott sei Dank. Das war dann das Gesprächsthema auch am nächsten Tag hat Nayely es jedem erzählt.

 

Am Mittwoch war der erste Tag für mich an dem in Lima für mehrere Stunden die Sonne rauskam und es wurde auch gleich wärmer. Es gab eine Sitzung der JOC, hier wurde auch mein Monatsplan geklärt. Bis Montag ist hier erstmal das Seminar eingeplant und danach folgen viele Sitzungstermine mit ande

ren Organisationen, Besuch auf Messen, Spanischunterricht … Danach war ich dann noch mit Geisen ein paar Kleider einkaufen, da es hier für mich doch etwas kälter ist als gedacht. Daher bin ich jetzt auch ein kleinwenig erkältet und darf mich heute am Donnerstag noch etwas schonen, bevor es dann freitags mit dem Seminar losgeht. Ach ja bevor ihr euch die ganze Zeit fragt, was das für ein Seminar ist. Bei diesem Seminar werden alle Neulinge der JOC (Iniciantes) eingeladen um mehr über die JOC zu erfahren. Aber was da genau passiert kann ich erst in meinem nächsten Blog schreiben, wenn alles vorbei ist.

 

Hier noch wie versprochen die Bilder von meinem neuen Zuhause:

 

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Hallo Sabse

 

Es ist schön zu lesen was du so alles Erlebst und machst.

Lasse es dir mal gut gehen und dazu Wünsche ich dir viel Sonne das du wieder Fit wirst.

 

LG Herby

Hallo Sabrina,

ich hatte es ja leider nicht zu Deiner Abschiedsfete geschafft, was mir sehr leid tut.

Trotzdem möchte ich Dir nachträglich auf diesem Wege ein wunderbares Jahr in Peru wünschen.
Ich werde Deine Berichte mit Spannung verfolgen.

Bitte Grüße die Peruanos die uns auf der Wallfahrt 2009 kennengelernt haben ganz lieb von Franzi und mir.

 

Stefan

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