Weblog von Browny

Fröhliche Weihnachten

Hallo Leute,

wollte euch nur kurz frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Aber anders als in Deutschland ist hier in Peru gerade der Sommer eingekehrt und ich sitze hier bei ca. 30 Grad Celsius. Meine Weihnachtsfeiertage verbringe ich abwechselnd bei Luz und Marco. Für den Dezember folgt noch ein ausführlicher Bericht. Und meinen Vierteljahresbericht lade ich auch noch auf die CAJ-Homepage (wenn ich herausgefunden habe wie).

Also auf Bald eure Sabrina

Sabrina auf Reisen Teil 3

Entschuldigt, dass ich für diesen Bericht so lange gebraucht habe, aber ich konnte mich nicht entscheiden, was ich zuerst mache, den Blog oder meinen Vierteljahresbericht, nun hatte ich beides angefangen und wurde bei beidem nicht rechtzeitig fertig. Ein bisschen Arbeit und mein innerer Schweinehund kamen auch noch dazwischen. Aber nun hab ich es geschafft und der Vierteljahresbericht folgt auch bald.

Sabrina auf Reisen Teil 2

Und  schon ging’s weiter. Am Donnerstag hieß es schnell Wäsche in die Wäscherei bringen - Ja ich weiß, ich könnte sie auch von Hand waschen, aber dazu hatte ich in diesem Fall keine Zeit und auch so ist es mit lieber, wenn meine Unterwäsche richtig gereinigt wird und eine Waschmaschine haben wir keine, dass ist hier aber auch ganz normal und bei der Wäscherei kostet ein Kilo 0,7 €. Nun aber genug der Rechtfertigung. Also bis Freitag morgen war noch nicht klar, was ich das Wochenende über machen werde, da wir nicht wussten, ob wir eine Sitzung am Samstag mit möglichen Begleitern der JOC Lima haben. Da aber so gut wie keiner konnte, war für mich die Bahn frei. Ich konnte mit den anderen Freiwilligen (Sina, Marielle, Rebecca, Vincent, Chrissi und Anna) von Villa EL Salvador (liegt im Süden von Lima) nach Ica fahren. Vorher hatte ich noch eine nette Skypekonferenz mit den DV-Teilnehmern. An dieser Stelle: hat echt Spaß gemacht, aber das nächste Mal schickt ihr mir bitte etwas Schokolade und nen Cocktail durch den Computer. Und danach hieß es dann endgültig Rucksack packen.

Sabrina auf Reisen Teil 1

Wie schon im letzten Bericht geschrieben, bin ich die nächste Zeit immer wieder auf Reisen. So war ich vom 21.10 bis 27.10 im Norden des Landes unterwegs, genauer gesagt in Chimbote, Trujillo und Chiclayo, alles Städte, die an der Küste liegen.

Zunächts ging es donnerstags mit Walter nachts los nach Chimbote. Die Fahrt mit dem Bus dauerte ca. 8 Stunden . Und mittlerweile weiß ich, dass ich im Bus absolute schlecht schlafe, wenn ich überhaupt einschlafen kann. Am nächsten morgen kamen wir in Chimbote an und wurden von Robert mit seinem Mototaxi abgeholt. Wir gingen frühstücken und machten uns auf den Weg zu Roberts Chacra. Dort lebt er mit seiner Mutter und seinem Vater.

Sabrinas Peru-Blog - Oktober

Hi, da bin ich wieder. Jetzt sind doch schon über 2 Wochen vorbei. Schön, dass euch mein letzter Blog so gefallen hat. Wegen den Wahlen muss ich euch allerdings enttäuschen, bis jetzt steht noch nicht fest wer gewonnen hat. Das Problem ist, dass hier einige Listen ungenau ausgefüllt worden sind und daher noch einmal über 800.000 Stimmzettel genauer überprüft werden müssen. Aber wie könnten Wahlen hier in Peru auch einfach normal ablaufen, das wäre ja langweilig. Bin mal gespannt was nächstes Jahr dann zu den Präsidentschaftswahlen passiert. Lassen wir uns überraschen.

Sabrina allein zuhaus und Sabrina geht wählen

Die letzte Woche war etwas ereignislos. Am Sonntag (28.09) hatten wir versucht zum Tag der Jugend ein paar Jugendliche einer Schule in La Victoria ins Casa Victoria einzuladen, leider kam aber niemand. So haben wir, Luz, Walter, Abraham und ich, das ganze nach zwei Stunden vergeblichen Warten abgebrochen. Dafür ist aber mal wieder ein Umzug mit Wahlleuten für die Bürgermeisterwahl an unserem Haus vorbei gezogen. Montag und Dienstag waren dann relativ ereignislos. Und am Mittwoch war meine Reflektion für den ersten Monat. In der wir erzählten was den ersten Monat passierte und was wir jetzt machen wollen. Naja Reflektion halt. Und ab Donnerstag wurde es dann immer stiller in meiner „WG“…

Beim Zahnarzt

Vor kurzem ging ich zum Zahnarzt, da ich beim Essen immer wieder Probleme mit meinem Backenzahn bekam. Ich konnte mich in der von der Botschaft erstellten Liste nicht entscheiden welchen Zahnarzt ich nehmen soll,  daher hab ich wie mal Lorenzo gefragt zu welchem er geht, er hat schließlich noch alle Zähne ;-) Und ich muss sagen die Entscheidung war gut. Ich bin dann zu einer peruanisch-japanischen Klinik zu einem gewissen Dr. Endo. Und ihm liegt, glaube ich viel daran an der Zahnerhaltung. Das ist in Peru nicht so üblich, da wird auch schnell mal ein Zahn gezogen, ist einfach am billigsten.

Jugendorganisationen in Peru

Mittlerweile habe ich doch ein paar Aufgaben bekommen, wodurch ich nicht mehr so viel Zeit  für meinen Blog habe. Sorry, aber so aufregend ist es hier auch nicht gewesen, wenn man von dem Erdbeben am Mittwoch 3 Uhr Ortszeit absieht;-) Wobei man das hier in Peru nicht als Erdbeben bezeichnen würde, eher eine Erschütterung, da es nur die Stärke 5 hatte und das gibt es hier öfters. Naja da ich eigentlich geschlafen habe, wusste ich am nächsten Morgen nicht mehr, ob es ein Traum war oder Wirklichkeit, erst als Nayely meinte, sie hätte wegen dem Beben nicht mehr schlafen können, wusste ich, dass es kein Traum war. Aber es ist ja nichts passiert. Und der Lärm der Bauarbeiten am nächsten Morgen war wesentlich schlimmer.

Fannys Babyshower

Die letzte Woche hatte ich noch mal zum Ausspannen. Am Samstag den 04.09 lernte ich auch Familie Bazan kennen. Marco Bazan ist ein Alt-JOCler, der bei "Terre des hommes Alemanía" hier in Peru arbeitet und seine Frau Teresa, ebenfalls Alt-JOClerin, arbeitet bei der IPEC. In Marcos Haus wohnen ebenfalls Fanny und Alonso. Mit Claudete, Marcos Tochter ging ich dann auch zu ihrer 1. Deutschstunden zu Lorenzo, dort durfte ich dann CD spielen, heißt ich durfte zeigen wie wir Deutschen die Wörter aussprechen. Ob es wirklich eine gute Idee ist, eine Badenerin dazu zu verwenden, ist die andere Frage;-) .

Semana de la Formación- Bildungswoche der JOC Perú

Als wir freitags in San Martin ankamen, machten wir nicht mehr viel. Nur noch Abendessen und Betten beziehen. Wobei sich das Betten beziehen als etwas schwierig erwies, da wir doch etliche Leute waren und nicht genug Betten, die wurden dann aber noch von irgendwo herbeigebracht und in die Zimmer gequetscht.

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