Weblog von caro

Wieder

Falls tatsächlich noch jemand hier vorbeischaut, eine kleine Anmerkung meinerseits:


Ich bin gerade wieder in Peru, dieses Mal aber nicht bei der JOC. Deshalb habe ich meinen Blog jetzt wo anders hin verlegt. Falls es euch interessiert, hier der Link:

http://carolinxen.blogspot.com/


Und Bilder gibts hier:

http://picasaweb.google.com/Carolinxen

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Ich habe es leider nicht geschafft, alles noch in Worte zu fassen, was ich noch so gerne hier mit euch geteilt hätte.

Danke für eure Rückmeldungen, die ich bekommen habe, seit ich wieder hier bin. Schade nur, dass all die Leser sich nicht vorher zu Wort gemeldet haben, sonst hätte ich besser auf eure Wünsche eingehen können.

Als Dankeschön und um nochmal ein paar Eindrücke zu vermitteln, habe ich ein paar Bilder als Film auf Youtube gestellt.

Danke auch noch einmal an alle meine seelischen, moralischen, materiellen, finanziellen und kommunikativen Unterstützer:

http://www.youtube.com/watch?v=lQC_jZcCUr8

DAHEIM

Ich bin jetzt schon zwei Wochen wieder in Deutschland und komme erst jetzt dazu, etwas zu schreiben. Die letzten Wochen meines Volontariats und die ersten Wochen meiner Rückkehr stehen voll und ganz im Zeichen des Intercambio und des 30jährigen Jubiläums unserer Partnerschaft. Es gibt noch ein paar Geschichten, die ich gerne auf diesem Blog veröffentlichen würde, gerade aus der Vorbereitung der Delegation in Lima und Oxapampa. Das werde ich in dieser und der nächsten Woche auf jeden Fall versuchen noch nachzuholen, denn am 16. September geht auch schon mein Rückkehrerseminar in Bielefeld los, bei dem mein Aufenthalt noch einmal reflektiert wird und ich, zusammen mit den anderen Freiwilligen noch einmal in Erinnerungen schwelgen kann.

30 Soles sind 8 Euro

[img_assist|nid=620|title=Von oben|desc=|link=popup|align=left|width=67|height=100]Heute war ich mit zwei Freunden einkaufen. Hier in Lima kann man Kleider zu jedem Preis erstehen, aber das günstigste ist "Gamarra", das ist im Volksmund das Wort für ein Einkaufsviertel(eigentlich ist die Jiron Gamarra nur eine Straße, aber es wird alles so genannt), das relativ im Zentrum von Lima liegt und in dem man Klamotten aus großteils peruanischen Fabriken kaufen kann.

Rauch und Tränen

[img_assist|nid=608|title=Nicht zu verkaufen|desc=|link=popup|align=left|width=144|height=110]Rauch und Tränen - nein, das ist kein Nichtraucher in einer peruanischen Disco, das ist eine friedliche Demonstration im Zentrum von Lima:

Live and let die

[img_assist|nid=601|title=Massaker|desc=|link=popup|align=left|width=83|height=100]Hört sich an wie James Bond, ist aber leider gerade sehr zutreffend für die Situation hier im Land und zwar bezogen auf zwei Regionen, bzw. zwei Schlagzeilen in den Zeitungen dieser Tage.

Ein sehr merkwürdiger Tag

[img_assist|nid=591|title=Heiligenfigur|desc=|link=popup|align=left|width=100|height=71]Heute war so ein Tag, an dem man fast glauben könnte, dass man in der "Trumanshow" ist, wo jede Begegnung im Voraus geplant wird und manchmal Dinge passieren, die fast kein Zufall sein können.

Mir ging es heute so, dass ich mehrere Begegnungen hintereinander hatte, die alle mit Glaubensansichten, Religion oder Kirche zu tun hatten:

Mein erster Wasserhahn

Nachdem ja im letzten Jahr mit einer vorübergehenden Holzkonstruktion das "Casa de la Victoria" der JOC einen zweiten Stock bekam, fällt jetzt wieder Arbeit an. In der zwischenzeit hat Lorenzo alle Wände gestrichen, Stühle und Tische und es sind wieder in allen Türen Scheiben, aller Müll ist draußen, sodass man das Haus schon ganz gut bewohnen und für Sitzungen oder Veranstaltungen benutzen kann.

Kinder + Arbeit

[img_assist|nid=568|title=Demo|desc=|link=popup|align=left|width=131|height=99]Heute, am Tag des Arbeiters, dem 1. Mai, gingen wir als Christliche Arbeiterorganisation natürlich auf die Straße. Logisch, was auch sonst. Doch es war nicht einfach nur auf die Straße gehen, weil man das eben macht, das war richtig langfristig geplant und man hatte sich gut auf unseren großen Tag vorbereitet.

Fujimori

[img_assist|nid=559|title="So unwichtig"|desc=|link=popup|align=left|width=201|height=156]Vor mehr als einer Woche wurde das Urteil über Perus Ex-Präsidenten Alberto Fujimori verkündet. Nach fast 1,5  Jahren Prozess wurde er im eigenen Land zu 25 Jahren Haft verurteilt. Darauf kann dieses Land sehr stolz sein, denn es ist das erste Mal, dass dies in Lateinamerika geschieht. Ich möchte diesen Eintrag nicht wie einen fundierten Zeitungsbericht schreiben, sondern euch etwas die Meinungen und Stimmungen darlegen, die ich in der vergangenen Woche über diesen Fall aufschnappen konnte. Aber hier gibt es zunächst einmal ein paar Fakten aus einer Zeitung, die wir hier lesen. Sie heißt "La Republica" und ist eine der seriösen Zeitungen hier:

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