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DAHEIM

Ich bin jetzt schon zwei Wochen wieder in Deutschland und komme erst jetzt dazu, etwas zu schreiben. Die letzten Wochen meines Volontariats und die ersten Wochen meiner Rückkehr stehen voll und ganz im Zeichen des Intercambio und des 30jährigen Jubiläums unserer Partnerschaft. Es gibt noch ein paar Geschichten, die ich gerne auf diesem Blog veröffentlichen würde, gerade aus der Vorbereitung der Delegation in Lima und Oxapampa. Das werde ich in dieser und der nächsten Woche auf jeden Fall versuchen noch nachzuholen, denn am 16. September geht auch schon mein Rückkehrerseminar in Bielefeld los, bei dem mein Aufenthalt noch einmal reflektiert wird und ich, zusammen mit den anderen Freiwilligen noch einmal in Erinnerungen schwelgen kann.

Viele Freunde haben mich schon gefragt, wie denn meine Ankunft hier bisher war und ehrlich gesagt, ist das schwer zu sagen. Dadurch, dass ich ja vorher schon einen Monat lang mit der IC-Delegation zusammen gelebt habe und die Jungs und Mädels jetzt noch einen Monat um mich herum habe, ist der Übergang ziemlich fließend. Das macht es für mich bisher ziemlich einfach, wieder daheim zu sein und Peru hinter mir gelassen zu haben, aber ich glaube, nächste Woche Mittwoch, wenn die Peruaner wieder nach Hause fliegen, wird meine Wiedereingewöhnungsphase um so härter beginnen. Ob man das dann Kulturschock nennt oder nicht, naja, das wird man sehen.

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