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Cardijn-Tag 3. Oktober 2009

Wieder ein Mal hat der Freundinnen eV am 3. Oktober in das Casa Cardijn geladen um den Cardijn-Tag stattfinden zu lassen. Zu diesem Tag werden CAJler und CAJlerinnen aus allen Generationen eingeladen um gemeinsam einen Tag zu verbringen. 

Dieses Jahr stand der Tag ganz unter dem Motto des „C“ und dem gelebten Evangelium. mehr:

Schon bei der Vorbereitung konnten wir Horst Roos für diesen Tag gewinnen. Ihn kennt bestimmt jeder, allerdings unbewusst, denn unter vielen bekannten CAJ-Liedern steht sein Name.

Da wir vom Verein schon immer am Vorabend anreisen und alles vorbereiten, haben wir dieses Jahr erstmalig auch schon zur Übernachtung eingeladen und waren erfreut, dass sich sogar drei Alt-CAJler am Freitagabend einfanden. Während wir die Ausstellung mir vielen alten Unterlagen zum stöbern aufbauten, entstanden so schon sehr interessante Gespräche und man konnte sich schon ein wenig einstimmen. Besonders dann bei dem ausgiebigen Essen im „Zwickel“ (Die Wirtschaft schräg gegenüber des Casa-Cardijn, die überraschender Weise Mal geöffnet war – sehr zu empfehlen). Nach einem Absacker im gemütlichen Meditations-Raum ging der Abend schnell zu Ende.

Nach einem kurzen Frühstück gingen die Vorbereitungen weiter, bis auch schon mehrere Stunden vor Programmbeginn die ersten Alt-CAJler und Alt-CAJlerinnen eintrafen. Erste erstaunte und erfreute Stimmen kamen da aus der Bar, in der sich alte Freunde, fast vergessene Bekannte und interessierte Menschen trafen. Einige waren auch das erste Mal im Casa Cardijn und konnten sich dort in Ruhe umsehen und staunen was „Ihre“ CAJ dort so geleistet hat.

Gegen 11 Uhr sollte dann das Programm starten, was uns nur mit Mühe gelang, da es schwer war die ersten intensiven Gespräche zu unterbrechen. So ergab es sich auch, dass die Vorstellungsrunde der 24 Anwesenden über 1 ½ Stunden dauerte – und das nicht nur, weil viele CAJlerInnen sehr redefreudig sind. Gerade auch für mich war es sehr interessant, immer wieder zu Namen, die mich in meiner CAJ Zeit begeleitet haben, auch Gesichter und Geschichten kennen zu lernen. Doch irgendwann hatte dann jeder seine mehr oder weniger lange CAJ-Geschichte erzählt und wir konnten uns an das Buffet schwingen und uns für den Rest des Tages stärken. Auch danach oder gar währenddessen war es nicht einfach Gespräche zu unterbrechen. Alles in allem war zu jederzeit genügend Gesprächsstoff vorhanden und niemand musste sich langweilen. Somit ging es dann auch mit etwas Verspätung weiter mit dem eigentlichen Programm.

Horst Roos erzählte aus seiner Anfangszeit und wir sangen auch gemeinsam ein Lied, das er damals zur Eröffnung des Casa-Cardijn getextet hatte. So erfuhren wir einiges aus den Anfängen der CAJ, den Arbeitsgemeinschaften (AG) und dem gelebten Evangelium. Hier und da auch untermalt mit den Erinnerungen der anderen. Wie es damals war mit nur wenig Unterstützung der Pfarrer, oder wie man sich mit einem Kaplan für eine AG vorbereitet hat. Geschichten, die sehr schnell den Zeitrahmen ausfüllten. Und dann wollte man natürlich auch wissen, wie das „C“ heute Einfluss in das CAJ-Leben nimmt. Das durfte dann Stefan Moch den Versammelten erzählen.

So schnell verging die Zeit und schon war Kaffee und Kuchen angesagt.

Zum Abschluss hatte Martin Immenschuh eine Agape-Feier vorbereitet, und durch die Unterstützung jedes einzelnen wurde sie zu einem schönen Miteinander. So wurden von den geistlichen Anwesenden viel Fachwissen und Liederkenntnis, von Horst Roos noch mehr Liedgut und von den anderen persönliche Eindrücke mit eingebracht. 

Nachdem dann Brot und Wein geteilt waren wurden noch kurz Vorschläge für Zukünftige Aktionen oder Vorgehensweisen gesammelt bis dann alle die Heimreise antraten.

 

Es war für mich ein sehr ereignisreicher und ich glaube für alle ein gelungener Cardijn-Tag.

 

Euer Meilo

 

Weitere Bilder vom Cardijn-Tag findet ihr in der Galerie.

 

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