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Brief der JOC Peru zum Erdbeben in Haiti

Am 7. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben den Karibikstaat Haiti. Die Infrastruktur des Landes brach dadurch komplett zusammen. Bislang wird von mehr als 112.000 Todesopfern ausgegangen. Darunter sind auch einige Mitstreiter der JOC Haiti.

Die Nationalleitung (NL) der JOC Peru informiert in einem kurzen Brief vom 23. Januar 2010 über die Situation in Haiti und möchte hierin angesichts einer solchen Tragödie ihre Solidarität mit dem haitianischen Volk und insbesondere den dortigen JOC-Mitgliedern bekunden.

Viele der Brüdern und Schwestern der JOC Haiti, besonders aber die Nationalleitung, hätten alles verloren, das Zentralbüro der JOC Haiti in Port-au-Prince sei vollkommen zerstört worden. Zu beklagen sind der Schatzmeister der dortigen Bewegung, Patrick Hugo Noel sowie zwei weitere JOC-Mitglieder. Die Koordinatorin der JOC Haiti, Rose Pierlyne, scheint noch in Lebensgefahr zu schweben.

Die NL bittet darum, das haitianische Volk im Allgemeinen und die Brüdern und Schwestern der JOC Haiti im Besonderen in unser Gebet einzuschließen und zu beurteilen, wie jeder Einzelne den Menschen in Haiti helfen kann.* Am Ende bleibe nur, das Beileid für die vielen Verstorbenen, die Fürbitten um eine rasche Erholung der Lage und die Solidarität zu den Menschen in Haiti zu wiederholen.

* In Peru bietet sich die NL an, die Hilfe für Haiti zu kanalisieren, in Deutschland sind Geldspenden am besten über die großen Hilfsorganisationen (Caritas International, Misereor) abzuwickeln.

Carolin Gall

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