Auszüge aus dem DL-Alltag

Nachdem die Kommunikation innerhalb des Verbandes verbesserungsfähig genannt wurde, möchten wir aus der Diözesanleitung zur Verbesserung beitragen und hier teilweise aus unserem DL-Treffen berichten. Solltet ihr Fragen oder Anregungen dazu haben, dann macht das gerne, z. B. über Kommentar schreiben. Viel Spaß beim Lesen:

 

Eilbriefaktion für kolumbianische Gewerkschaftsvertreter
Eine Eilbriefaktion des Bundesverbandes des BDKJ erreichte uns über die Bundes-CAJ sehr kurzfristig. In dieser Aktion wird die massive Bedrohung von Gewerkschaftsvertretern in Kolumbien, unter anderem von Coca-Cola angeprangert. Sie werden massiv bedroht, auch in den eigenen vier Wänden und mit Waffengewalt. In dieser Briefaktion sollen Verbände, Gruppierungen eine Untersuchung der Vorfälle fordern. Der Brief richtet sich an den kolumbianischen Staatspräsidenten und die kolumbianische Botschaft in Berlin. Die Briefe, vorformuliert, gibt es auf deutsch und spanisch. Wer möchte kann sich diese downloaden und selber verschicken. Die Diözesanleitung hat dies bereits getan.

 

Berichte aus Bausteinen/Gremien

Die Vollversammlung des Landesjugendring sprach sich für einen regional-saisonalen Einkauf und für einen Boykott gegenüber Coca-Cola aus. Weiterhin spricht sich der Landesjugendring gegen Stuttgart 21 aus. Leider scheiterte die Gesetzesinitiative für die Stärkung des Ehrenamtes, Sonderurlaub verbindlich bereits ab 16 Jahren für 10 - 12 Tage zu beantragen. In einem Aufruf an die Verbände wurde aufgerufen auf der Homepage www.echt-schlecht-bw.de sich dazu zu äußern.

Beim noch nicht offiziell gegründeten „NeuaufBaustein“ (dazu bedarf es laut Satzung drei CAJlerInnen) melden sich weitere Interessenten für die Mitarbeit. Dies kann nur befürwortet und ermutigt werden. Dieser Baustein wird sicherlich eine wichtige Rolle für die Zukunft des Verbandes einnehmen.

Das ÖA-Team trifft sich Anfang Dezember zur Klausur. In dieser will das Team ein Konzept zur internen und externen Öffentlichkeitsarbeit erarbeiten. Ob ein Wochenende dazu reicht ist fraglich, aber es soll ein Anfang sein.

Der Mädchen-Treff „Moments“ in Rheinfelden wird diese Woche verabschiedet. Die Räume sind zum Ende des Jahres gekündigt, Nicole hat bereits seit dem 15. November ihre neue Arbeitsstelle angetreten. Die CAJler ziehen in die Jugendräume der Gemeinde St. Josef. Der Bauwagen, der zur Zeit in Schwörstadt steht, würde sich hier gut machen, jedoch gibt es noch Vorbehalte. Es ist sicherlich ratsam, erst einmal dort anzukommen und dann den Bauwagen ins Spiel zu bringen.

Das Radio-Projekt mit Freiburger Haupt- und BVJ-Schüler musste leider mangels Interesse der Schüler abgesagt werden. Vielfältige Gründe (reichhaltige Projektangebote, lange Dauer, unbekannte Teamer, etc.) führten dazu, dass an zwei Interessierten-Treffen die Teamer unter sich bleiben mussten.

Uli möchte in seiner Gemeinde St. Konrad/Elisabeth eine Firmgruppe übernehmen und fragt dort nach den Möglichkeiten nach.

Schwerpunkte der DLerInnen

Die Diözesanleitung wurde neu sortiert, Diana und Heike haben aufgehört, Tanja und Sarah sind dazu gekommen, Stefan und Andi haben sind umgezogen. Da war es an der Zeit die Schwerpunkte und Kontakte der DL neu zu sortieren. Momentan sieht diese so aus:

- Uli: BDKJ + KAB Kontakt, Beisitzer Förderverein, Spiritualität, Bezirksbegleitung Ortenau

- Stefan: Bezirksbegleitung Rhein-Neckar, Lobbyarbeit (Pfarr-/Schulfeste, KAB), Verbandsentwicklung, Beisitzer Förderverein, EA-Kontakt auf Bundesebene

- Andreas: Öffentlichkeitsarbeit, Schwarzes Brett,

- Goran: HA-Kontakt Bundesebene, Hauptschularbeit (Theorie), Finanzen, Vorstand Förderverein, Kontakt Präsidium + Wahlausschuss, Jugendpolitischer Ausschuss, dienstliche Veranstaltungen

- Tanja: Peru-Kontakt, Bezirksbegleitung Hochrhein,

- steht aus: Kontakt Haus e.V., wird bei Reflexion mit Heike und Diana diesen Montag geklärt

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Leider hatte ich das am Montag noch nicht gelesen!

"- steht aus: Kontakt Haus e.V., wird bei Reflexion mit Heike und Diana diesen Montag geklärt"

Stellt mal eure Fragen, dann können wir vielleicht per mail klären, wo es noch Klärungsbedarf gibt!

Grundsätzlich passt das Haus eigentlich ganz gut zur Ortenau, kann aber auch einfach so als  Schwerpunkt dazugenomen werden. Da die Leute im Haus-Team sehr selbstständig arbeiten und sehr viel über den Mailverteiler geht, reicht es eigentlich, im Verteiler zu sein, vielleicht auf eine oder zwei Sitzungen zu gehen und mal bei der Repla dabei zu sein. Die Protokolle sind aber sehr informativ und das Team freut sich immer über Kommentare und Anregungen. Schon das "Dabei-Sein" im Team macht Spaß, es ist in keiner Weise eine unangenehme Pflicht, sondern eher ein Vergnügen, das Haus-Team zu begleiten.

  Ich hoffe, das konnte helfen!

Diana

 

 

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