Carolinserbe

Hallo CAJ-Welt ich weis nich wer es alles wusste aber ich habe am 20.8.2009 Carolinserbe angetretten und bin für ein Jahr zur Joc gegangen.

Das ganze ist sehr kurzfristig entstanden nachdem die zweite Voluntaria absprang. Wurde ich mitte Mai angefragt ob ich es mir Vorstellen könnte. Ich hab zugesagt und bin jetzt hier :) .

Am 20. ging also mein Flug mit Iberia. Es war ein recht enger Flieger von Düsseldorf nach Madrid um nicht zusagen sch***e Eng. Ich bin zwar nich grad ein Riese aber ich weis nich mehr wie ich meine Füsse unter den Sitz bekommen hab. Der Flieger von Madrid nach Lima war schon Besser. Da war genug Beinfreiheit und auch rechts und links Platz :) . Dafür war das Essen grausam. Zum Mittag gab es Tortellini con o sin carne ( mit oder ohne Fleisch ). Die Tortellini waren nicht richtig Durch und fast kalt :( , als Abenbsnack wurden Sandwichs mit Scheiblettenkäse gereicht die waren Staubtrocken und klebten im Mund fest,das Abendbrot war ein Vollkornsandwich und ein Becher mit Fruchtstückche. Der Lichtblich des Tages war die fenomenale Aussicht auf die Anden.

[img_assist|nid=650|title=Die Anden in Wolken getaucht|desc=|link=popup|align=center|width=100|height=75] Der Landeanflug auf Lima war durch eine geschlossene Wolkendecke hindurch was mich Persöhnlich unglaublich beeindruckte da man von oben nich wirklich sah wo wir waren.

Am Flughafen zog sich das mit dem Auschecken ewig und ich wollte doch raus nach Lima und was von Peru sehen und nich den Flughafen. Okay nachdem wir den Zoll passiert hatten wurde ich von der Joc stürmisch begrüsst Dino ein Jocista der 2005 beim Intercambio dabei war hängte mir eine Perufahne um und ich begrüßte alle Fanny war leider nicht dabei, aber sie wurde mir durch Alonso per Telefon gereicht. Nachdem Telefonat  musste ich aber auch schon wieder zur Gruppe zurück da Hermann Herf unser Perucoach uns in unser Hotel brachte.

Hermann und David, David ist unsere Ansprechperson bei Problemen, hatten zwei Busse für uns gemietet. Hier bekammen wir das erstemal Eindrücke über Verkehr in Lima. In Lima gibt es zwar Fahrstreifen und so aber, naja die werden halt meist um ein bis zwei erweitert je nach Breite der Strasse. 

Das Hotel in Miraflores war top für Voluntarios wie uns, nicht zu nobel und auch keine Bruchbude. Einige von uns darunter ich hatten nach dem Flug noch Hunger, warum nur ;) . Wir waren eigentlich zuspät aber da wir viele waren machte die Küche noch mal auf. Das essen war für Peruanische Verhältnisse sehr teuer aber auch lecker. Es gab Sandwiches mit Pommes, aber nich solche wie wir sie kennen sondern aus frischen Kartoffeln und dicker. Der Preis meines Clubsandwiches betrug 12 Soles was umgerechnet 3 € sind. Aber in Lima bekommt man 2 Mittagsmenüs für 12 Soles, dass machte es dann wieder teuer.

Am nächsten Tag gingen wir in die deutsche Botschaft, um unsere Visas zu verlängern und einen Freiwilligen Ausweis zu beantagen. Danach gingen wir noch in die Stadt und kauften uns Handys und aßen zu Mittag in einer Essenstrasse für 5 Soles gab es eine Vorspeise, einen Hauptgang und einen Nachtisch, sowie eine Art Teegetränk (sehr leecker).

Abends gingen wir noch mal los um uns Miraflores anzusehen. Wir gingen in den Kennedy Park und danach Essen. Die meisten wollten in ein Dinner das letzte Mal nicht Peruanisches Essen :( . Naja war nicht zu empfehlen völlig Überteuert 20 Soles für ein Sandwich und ein Wasser :( . Nachdem essen wollten einige noch zum Meer. Ich und einige andere Volutarios sind aber zurück zum Hotel da wir müde waren und ich kann das Meer hier ja jeden Tag sehen.

Am nächsten morgen bekammenn wir von Hermann noch einige Sicherheitshinweise. Wir gingen noch einmal abschliesend Essen und dann wurde ich abgeholt von Fanny, Alonso und Carmen, die Nayely genannt wird. Sie waren wie es sich für Peru gehört vornehm zu spät, so 1,25 Stunden. 

Wir fuhren mit dem Taxi zum Casa de Barranco. Taxi fahren ist hier ein Abenteuer für sich, die Taxifahrer nutzen jede noch so kleine Lücke um schneller ans Ziel zu kommen.

Ich ging nach dem ankommen noch mit Alonso einkaufen und Fanny machte Nudelsalat, war nich ganzso wie der deutsche aber sehr lecker.

Nachdem essen gingen wir noch zu einem Joc-Freund von Fanny nach Villa Maria de Triunfo. Es wurde ein ganz geselliger Abend und ich hatte viel Spass.

Am nächsten Tag war hier viellos den die Joc plante die Willkommenfeier. Ich fuhr mit Dino nach La Victoria zu der Wohnung von ihm und seiner Schwester, seine Stereoanlage holen :) .

Abends war die Feier dann es war ganz nett, aber nichts ausergewöhnliches. Ich lernte Luz kennen die Begleitung der Nationalleitung der Joc.

Ja die nächsten Tage plätscherten so hin ich lernte das Haus in Barranco besser kennen und Barranco selbst :) , sowie das Büro in Lince.

Ja das wars mal bis hierhin euch noch einige schöne Tage und ich meld mich :). 

Tschau und danke fürs lesen 

Euer Daniel

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