Neuigkeiten

Live and let die

[img_assist|nid=601|title=Massaker|desc=|link=popup|align=left|width=83|height=100]Hört sich an wie James Bond, ist aber leider gerade sehr zutreffend für die Situation hier im Land und zwar bezogen auf zwei Regionen, bzw. zwei Schlagzeilen in den Zeitungen dieser Tage.

Ein sehr merkwürdiger Tag

[img_assist|nid=591|title=Heiligenfigur|desc=|link=popup|align=left|width=100|height=71]Heute war so ein Tag, an dem man fast glauben könnte, dass man in der "Trumanshow" ist, wo jede Begegnung im Voraus geplant wird und manchmal Dinge passieren, die fast kein Zufall sein können.

Mir ging es heute so, dass ich mehrere Begegnungen hintereinander hatte, die alle mit Glaubensansichten, Religion oder Kirche zu tun hatten:

Mein erster Wasserhahn

Nachdem ja im letzten Jahr mit einer vorübergehenden Holzkonstruktion das "Casa de la Victoria" der JOC einen zweiten Stock bekam, fällt jetzt wieder Arbeit an. In der zwischenzeit hat Lorenzo alle Wände gestrichen, Stühle und Tische und es sind wieder in allen Türen Scheiben, aller Müll ist draußen, sodass man das Haus schon ganz gut bewohnen und für Sitzungen oder Veranstaltungen benutzen kann.

Kinder + Arbeit

[img_assist|nid=568|title=Demo|desc=|link=popup|align=left|width=131|height=99]Heute, am Tag des Arbeiters, dem 1. Mai, gingen wir als Christliche Arbeiterorganisation natürlich auf die Straße. Logisch, was auch sonst. Doch es war nicht einfach nur auf die Straße gehen, weil man das eben macht, das war richtig langfristig geplant und man hatte sich gut auf unseren großen Tag vorbereitet.

Fujimori

[img_assist|nid=559|title="So unwichtig"|desc=|link=popup|align=left|width=201|height=156]Vor mehr als einer Woche wurde das Urteil über Perus Ex-Präsidenten Alberto Fujimori verkündet. Nach fast 1,5  Jahren Prozess wurde er im eigenen Land zu 25 Jahren Haft verurteilt. Darauf kann dieses Land sehr stolz sein, denn es ist das erste Mal, dass dies in Lateinamerika geschieht. Ich möchte diesen Eintrag nicht wie einen fundierten Zeitungsbericht schreiben, sondern euch etwas die Meinungen und Stimmungen darlegen, die ich in der vergangenen Woche über diesen Fall aufschnappen konnte. Aber hier gibt es zunächst einmal ein paar Fakten aus einer Zeitung, die wir hier lesen. Sie heißt "La Republica" und ist eine der seriösen Zeitungen hier:

Lima, die Fahrrad(un)freundliche

Nach über einem Monat Schreibabstinenz, möchte ich euch heute einen kleinen Gedankengang zum Thema Lima und Fahrräder darlegen.

Carnaval

[img_assist|nid=476|title=Wasserbombe|desc=|link=popup|align=left|width=186|height=104]Die JOC veranstaltet jedes Jahr im Februar und März Seminare in den drei Regionen Nord, Süd und Ost, auf denen sich Iniciantes und Militantes(Neulinge und erfahrene JOCler) mit aktuellen Themen der Politik und Gesellschaft, sowie Themen der JOC und der Jugend an sich beschäftigen. Ich durfte als Teil der JOC Lima am "Seminario regional del Norte" in Cajamarca teilnehmen, einer Stadt, die in den Anden auf 2300 m Höhe liegt und die vor allem durch die heißen "Banos del Inka"[img_assist|nid=474|title=SRN|desc=|link=popup|align=left|width=100|height=75](Bäder des Inka) und durch eine der größten Minen der Welt(Yanacocha) bekannt ist.

Halb volles Glas

[img_assist|nid=468|title=Halbzeit|desc=|link=popup|align=left|width=148|height=111]Ein halbes Jahr voller Erfahrungen, Erkenntnissen und wie man so schön sagt "interkulturellem Lernen" liegt hinter mir und etwa die gleiche Zeit habe ich noch vor mir. Manche sagen: schon die hälfte rum, andere: noch die hälfte vor uns, andere einfach ganz neutral: Halbzeit. Aber da ich nicht in die Zukunft sehen kann, will ich mich jetzt auch nicht auf einen dieser Begriffe festlegen.

Broschüre

Nächsten Montag geht mein Zwischenseminar los, das Welthaus Bielefeld organisiert. Wir werden in einem Hotel sein, das sich direkt am strand befindet, [img_assist|nid=427|title=Wellenreiten|desc=|link=popup|align=left|width=100|height=75]sodass wir unsere Freizeit sicher auch gut nutzen können. Ich werde allerdings meinen Computer mitnehmen, da wir im Moment einiges zu tun haben mit verschiedenen Seminaren und ich mit der JOC Lima gerade eine kleine Infrmationsbroschüre mache.

Du kannst nicht alles haben!!!

Wir leben hier in einem der besseren Viertel von Lima, was bedeutet, dass es Strom und fließendes Wasser gibt und man sogar Internet haben kann. Dass in den Straßen Sicherheitskräfte unterwegs sind, die Tag und Nacht ein Auge auf die Häuser und ihre Bewohner werfen(dabei allerdings verdammt wenig verdienen) und dass Nachts eine Müllabfuhr die Müllsäcke einsammelt, die alle ganz bequem nur auf die Straße stellen müssen. Man kann also sagen, wir hier ein doch recht angenehmes Leben führen.
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